Maija Plissezkaija Wanderpokal für das
hoffnungsvollste Nachwuchstalent,
dotiert mit einem Zuschuß von € 300,- zur Reise zum Dance World
Cup
Wanderpokal für den Gruppentanz mit der höchsten Punktzahl
Wanderpokal für die erfolgreichste Ballettschule
Wanderpokal für den Tanz mit der höchsten Punktzahl in der Kategorie "Gesang und Tanz"
Für den 1., 2. und 3. Preis jeder Klasse je einen Pokal
Für alle Teilnehmer je eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und Plazierung. Bei "Gruppe" erhalten die Ballettschule sowie jeder Tänzer jeweils eine Urkunde.
Wettbewerbsbestimmungen
1. Veranstalter
Der Wettbewerb wird vom Ballettförderkreis München e.V. veranstaltet.
2. Teilnahme
Teilnahmeberechtigt ist jeder Schüler einer privaten
Ballett- oder Tanzschule oder eines Vereins, in dem es Tanzunterricht gibt.
Altersbegrenzungen siehe Klasseneinteilung. Alle Nationalitäten sind zugelassen.
Die Anmeldung kann nur durch die jeweilige Ballett- oder Tanzschule oder den
Verein erfolgen. Jede Schule kann mit beliebig vielen Tänzern starten.
Außereuropäische Schulen, in deren Ländern es keine privaten
Ballettschulen im europäischen Sinn gibt, dürfen in begrenzter Zahl
außer Konkurrenz teilnehmen. Anmeldungen sind ab dem 2. Januar des Jahres,
in dem der Wettbewerb stattfindet, möglich. Anmeldeschluß ist jeweils
Ende Januar. Alle Anmeldungen sind möglichst per E-Mail an den Ballettförderkreis
München e.V., Franz-Joseph-Str. 38, 80801 München zu richten.
Jeweils ca. vier Wochen vor dem Wettbewerb gibt es verschiedene Regionalwettbewerbe.
Die Teilnahme an einem Regionalwettbewerb nach Wahl ist Pflicht Nur die besten
Tänze der Regionalwettbewerbe werden zum Deutschen Ballettwettbewerb überhaupt
zugelassen. Über die Zulassung entscheidet die Jury zusammen mit dem Organisationskomitee.
Jede Schule kann frei entscheiden, bei welchem Regionalwettbewerb sie ihre Tänze
zeigen möchte. Eine Schule darf auch einen Teil ihrer Tänze bei einem
Regionalwettbewerb zeigen und einen Teil bei einem anderen.
Für die Teilnahme an den Regionalwettbewerben sind Startgebühren in
der gleichen Höhe wie beim Deutschen Ballettwettbewerb zu entrichten.
Die Austragungsorte der Regionalwettbewerbe werden auf den Internetseiten
www.bfkm.de
veröffentlicht.
3. Alter
Stichtag für das Alter ist der 1. März des
Jahres, in dem der Wettbewerb stattfindet, d.h. es zählt das Alter des
Teilnehmers genau an diesem Tag. Es zählt jeweils das Alter des ältesten
Teilnehmers des Duetts, Trios oder der Gruppe.
4. Spitze
Für Mädchen unter 12 Jahren sind während
des ganzen Wettbewerbs Spitzenschuhe nicht erlaubt. In allen Kinderklassen sind
Spitzenschuhe nicht erlaubt. Wollen Mädchen im Alter von 12 - 13 Jahren
Spitze tanzen, müssen sie in der Juniorenklasse starten. Für Solo
gibt es hier die extra Klasse KSPB.
5. Auftrittseinschränkungen
In den Klassen "Duett/Trio" darf ein Teilnehmer
pro Klasse nur einmal auftreten, es sei denn, es werden von seiten der Wettbewerbsleitung
zwei Klassen nachträglich zusammengefaßt. In den Klassen "Gruppe"
kann ein Teilnehmer innerhalb einer Klasse auch in mehreren Tänzen mitwirken.
Ein Teilnehmer darf insgesamt nur zwei Soli tanzen. Diese müssen jedoch
in unterschiedlichen Stilrichtungen und somit Klassen sein.
Ein Tanz, der bereits einmal im Wettbewerb gezeigt wurde, darf in den beiden
darauffolgenden Jahren nicht nochmals gezeigt werden, es sei denn, es handelt
sich um einen Tanz des feststehenden klassischen Repertoires (z.B. klassische
Solovariationen in Originalchoreographie).
6. Zeitbegrenzung
Die vorgegebene Zeit darf in keinem Fall überschritten
werden. Ein Tanz kann jedoch auch kürzer sein. Bei Zeitüberschreitung
erfolgt Disqualifizierung des gesamten Tanzes.
7. Musik
Es kann für die Tänze jede beliebige Musik
verwendet werden. Als Tonträger ist nur CD möglich. Jeder Tanz muß
auf einer gesonderten CD sein. Jede CD muß wie folgt beschriftet sein:
Name der Schule, Klasse _____, Startnummer ______, (wird nach Eingang der Anmeldung
bekanntgegeben), Titel des Tanzes _____________. CDs müssen vor Beginn
des Wettbewerbs bzw. während der Pausen bei der Technik abgegeben werden.
Nach Abschluß der jeweiligen Klasse erhalten die Kandidaten die CDs zurück.
8. Wertung
Drei international anerkannte Ballett-/Tanzfachleute
übernehmen die Wertung. Gewertet wird nach einem Punktsystem, wobei die
höchste Punktzahl 100 ist. Die Entscheidung der Jury ist in jedem Fall
endgültig. Wird in einer Klasse die erforderliche Punktzahl für den
1.(85) 2. oder 3.(80) Platz nicht erreicht, so wird dieser Platz nicht vergeben.
Bei Punktgleichheit werden mehrere 1., 2. oder 3. Plätze vergeben. Es ist
während des ganzen Wettbewerbs nicht gestattet, mit Mitgliedern der Jury
zu sprechen. Sollte ein Lehrer oder Schüler doch mit der Jury sprechen,
so hat die Jury das Recht, ihn zu disqualifizieren.
Die Bewertungskriterien sind im Detail folgende mit maximal je 20 Punkten:
Technische Schwierigkeit des Tanzes
Präzision der Ausführung, Harmonie der Gruppe in Technik u. Ausstattung
Musikalität in Choreographie und Ausführung
Choreographische Vielfalt der Einstudierung
Ausdruck und Persönlichkeit der Tänzer, Interpretation
Allgemeiner Kommentar zur Gesamtdarbietung
9. Klasseneinteilung
Das Organisationskomitee behält sich vor, zwei
kleine Klassen in einer Klasse zusammenzufassen oder große Klassen zu
teilen.
10. Bühne
Der deutsche Ballettwettbewerb findet im Veranstaltungsforum
Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München statt. Die Maße
der Bühne: Breite: 10 m, Tiefe: 9m, Auftrittsmöglichkeiten von beiden
Seiten vorne und hinten.
Die Bühnen, auf denen die Regionalwettbewerbe stattfinden sind etwas kleiner.
11. Zutritt zum Theater
Alle Teilnehmer sowie bis zu zwei Lehrer jeder teilnehmenden
Schule haben freien Eintritt in das Theater. Sie erhalten einen Ausweis, den
sie sichtbar tragen sollten. Alle Mitglieder des Ballettförderkreises München
e.V. haben mit Ausweis ebenfalls freien Eintritt. Alle anderen Zuschauer müssen
jeweils für einen Wettbewerbsblock einen Unkostenbeitrag an den Ballettförderkreis
München e.V. entrichtet. In den Garderoben hinter der Bühne sind Eltern
nicht zugelassen, es sei denn sie sind seitens der Lehrer als Hilfen eingeteilt.
12. Proben
Am Tag vor dem Wettbewerb sowie in den Pausen finden
Proben statt. Die genaue Zeiteinteilung wird nach Eingang der Anmeldung festgelegt.
Gruppentänze können mit Musik geprobt werden. Soli und Duette / Trios
werden ohne Musik geprobt.
13. Kostüme
In allen Klassen können Kostüme nach freier
Wahl getragen werden. Die Kostüme sollen den Charakter der Darbietung unterstreichen.
Besonders aufwendige Kostüme haben jedoch keinen Einfluß auf die
Bewertung des Tanzes.
14. Galavorstellung
Am Sonntag findet um 14:30 Uhr eine Galavorstellung
der besten Teilnehmer des Wettbewerbs mit anschließender Preisverleihung
statt. Die Jury entscheidet zusammen mit dem Organisationskomitee, welche Kandidaten
dazu eingeladen werden. Es kann ein Tanz in das Programm der Gala aufgenommen
werden, obwohl er keinen Preis erzielt hat. Ebenso kann ein Tanz weggelassen
werden, obwohl er einen Preis erzielt hat.
Bei den Regionalwettbewerben gibt es keine Galavorstellungen.
15. Startgebühren
Für Solo pro Tanz € 20,-
für Duett/Trio pro Teilnehmer und Tanz € 15.-
für Gruppe pro Teilnehmer und Tanz € 12.-
Die Startgebühr muß zusammen mit der Anmeldung fristgerecht, möglichst per Überweisung eingehen. Bei Nichterscheinen eines Kandidaten kann die Startgebühr nicht zurückerstattet werden.
16. Haftung
In den Startgebühren sind keinerlei
Versicherungen enthalten. Der Ballettförderkreis München e.V. übernimmt
keine Haftung für etwaige Unfälle, Diebstähle etc., die sich
während des Wettbewerbs innerhalb oder vor dem Theater ereignen.
17. Anreise und Unterbringung
Die Kosten für Anreise und Unterbringung gehen
zu Lasten der Kandidaten. Es gibt ganz in der Nähe des Theaters verschiedene
Hotels.
18. Qualifikation zum Weltcup
("Dance World Cup")
Dieser Wettbewerb gilt für die deutschen Schulen als offizieller Qualifikationswettbewerb
für den Weltcup. Der jeweilige Austragungsort ist den Internetseiten
www.hellasdance.de
zu entnehmen. Pro Klasse dürfen die beiden besten
deutschen Tänze (bei besonders hohen Punktzahlen und in Ausnahmefällen,
wenn in einer Klasse z. B. zwei zweite Plätze vergeben wurden, die drei
besten Tänze) am Weltcup teilnehmen.
Alterseinteilung:
Mini - 9 Jahre und jünger
K - Kinder, 13 Jahre und jünger
J - Junioren, 16 Jahre und jünger bei
Solo und Duett/ Trio
17 Jahre und jünger bei Gruppentänzen
O - offene Klasse ohne Altersbeschränkung
S - Senioren, 49 Jahre und älter (gibt es nur bei Steptanz)
Anzahl der Teilnehmer pro Tanz
S - Solo
D - Duett oder Trio
G - Gruppentanz mit 3 bis 9 Tänzern
Stilrichtungen:
B - klassisches Ballett und demi Charaktertanz
N - Nationaltanz und Folklore sowie Charaktertanz
M - moderner und zeitgenössischer Tanz sowie lyrischer Jazz
H - schneller Jazztanz und Hip Hop
T - Steptanz
V - Gesang und Tanz
In den Klassen "Mini" gibt es "Tanz nach freier Wahl" sowie Steptanz und Gesang und Tanz
Ansonsten sind sämtliche Kombinationen von Alter, Anzahl der Tänzer und Stilrichtung möglich. Jede Klasse hat somit 3 Kennbuchstaben.
Zusätzliche Klasse:
KSPB - Kinder Solo mit Spitzenschuhen in klassischem
Ballett
Alter mindestens 12 Jahre, jedoch noch nicht 14 Jahre am 1. März des
jeweiligen Jahres.
Sonderregelung
für Solisten:
Die Kombinationen Solo und Nationaltanz sowie Solo und Hip Hop sind nicht möglich.
In den Altersklassen K, J, O Ballett kann also bei Solo kein reiner Nationaltanz
mit Charakterschuhen gezeigt werden. Ebenso kann in den Altersklassen Mini,
K, J, O bei Solo kein Hip Hop und keine dem ähnliche Stilrichtung gezeigt
werden.
Die offene Klasse Solo Ballett gibt es ebenfalls nicht, da wir der Meinung sind,
daß ein klassischer Solist im Alter über 17 Jahre zu einem Wettbewerb
für angehende, professionelle Tänzer gehen sollte.
Maximales Zeitlimits pro Tanz (ein Tanz darf jedoch auch beliebig kürzer sein)
2 Minuten Alle Soloklassen, alle Duette / Tios in Mini und Kinderklassen
3 Minuten Alle Duette / Trios Junioren, offene Klassen u. Senioren sowie Gruppe Kinder
4 Minuten Alle Gruppentänze Junioren, offene Klasse und Senioren
19. Amateurstatus:
Zum Wettbewerb sind ausschließlich Amateure zugelassen, keine Profis. Als Amateur gilt, wer nicht primär sein Geld mit Tanz oder Tanzunterricht verdient. Schüler staatlicher Ballettschulen sind nicht zugelassen. Studenten, die ausschließlich Tanz studieren und nichts anderes, auch wenn es an der einer privaten Ballettschule ist, gelten als Profis und sind nicht zugelassen. Ausgenommen von dieser Regelung sind alle Klassen der Stilrichtung "Gesang und Tanz". Hier sind auch Schüler professioneller Ausbildungsschulen zugelassen.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung die Stilrichtung des Tanzes möglichst genau an. Gehen in einer Klasse sehr viele Anmeldungen ein, so wird die Klasse in genauere Stilrichtungen aufgeteilt.
Um möglichen Mißverständnissen vorzubeugen und um es den Teilnehmern zu erleichtern, die richtige Klasse für ihren Tanz zu finden, ist hier genau erklärt, was unter welcher Bezeichnung verstanden wird.
Mini:
In der Altersklasse 9 Jahre
und darunter gibt es keine Aufteilung in unterschiedliche Stilrichtungen. Jede
Art von Tanz ist erlaubt. Wir bitten, bei der Anmeldung dennoch genau zu vermerken,
um welche Stilrichtung es sich bei dem jeweiligen Tanz handelt. Sollten genügend
Anmeldungen eingehen, erfolgt eine Aufteilung in unterschiedliche Stilrichtungen.
In allen Klassen "Mini" sind Tänze des feststehenden
klassischen Repertoires nicht zugelassen, auch nicht "Freie Variationen
aus...." Die dort gezeigten Tänze sollen dem Alter und Können
der Kinder entsprechen und eigene Choreographien der jeweilige Lehrer sein.
Es kann jedoch jede beliebige Musik verwendet werden.
Klassisches
Ballett:
In diese Klasse gehören
alle Tänze einschließlich Demi Charakter, in denen das Schrittmaterial
des klassischen Balletts die Basis bildet. Es können rein klassische Tänze
sein, aber auch Tänze, die eine Geschichte erzählen oder in denen
bestimmte Typen dargestellt werden, z. B. Tiere, Märchenfiguren oder dergleichen,
also Demi Charakter. Wenn bei einem Charaktertanz die Bewegungsformen und die
Musik sehr modern sind, ist in er die Klasse "Modern" einzugliedern.
Es sollte klassische Musik verwendet werden, in den Juniorenklassen muß
klassische Musik verwendet werden.
Nationaltanz
/ Folklore:
In diese Klasse gehören
alle Tänze, in denen die für ein bestimmtes Land typische Art und
Weise zu tanzen gezeigt wird. Die Tänze können stark auf klassischem
Ballett basieren, dürfen aber auch ganz davon weggehen und sich einer anderen
Stilrichtung nähern. Die Musik sollte auf alle Fälle für das
entsprechende Land typisch sein. In diese Klasse gehören auch Charaktertänze,
die nicht als Nationaltänze einzuteilen sind.
Modern
/ Zeitgenössisch / Neoklassisch und lyrischer Jazztanz
In diese Klasse gehören
alle Tänze, die die unterschiedlichsten modernen Bewegungsformen beinhalten.
Sie können im weitesten Sinn auf klassischem Tanz basieren, also neoklassisch
sein. Ebenfalls gehören in diese Klasse Tänze, die moderne, populäre
Musik als Grundlage haben. Akrobatische Elemente können integriert sein,
sollten jedoch nicht das Hauptgewicht haben.
Jazz /
Hip Hop:
In diese Klasse gehören auch alle Tänze mit Popmusik im weitesten
Sinn und entsprechenden Bewegungsformen sowie insbesondere mit Turnschuhen.
Musical und
Mime:
In diese Klasse gehören nicht nur Tänze aus Broadway
Musicals. Es kann jede beliebige Musik verwendet werden, in der in einer beliebigen
Sprache gesungen wird. Die Tänzer singen nicht selbst sondern ahmen lediglich
den Gesang nach. Gleichzeitig sollten sie die Geschichte des Liedes darstellerisch
umsetzen. Jede Stilrichtung des Tanzes ist erlaubt.
Steptanz:
In diese Klasse gehören
alle Tänze mit Stepschuhen, sofern sie sich nicht in eine andere Stilrichtung
eingereiht haben. Bei irischen Tänzen z. B. ist es den Choreographen überlassen
zu entscheiden, ob sie den Tanz eher als Steptanz oder als folkloristischen
Tanz konzipiert haben. Es müssen Stepschuhe getragen werden, irische Schuhe
mit verstärkten Spitzen sind nicht erlaubt.
Die Anmeldung sollte möglichst per E-Mail an info@bfkm.de erfolgen und diese Informationen enthalten:
Hauptanmeldung:
Name der Schule, wie er auf der Urkunde erscheinen soll
Name des Schulleiters oder des für den Wettbewerb zuständigen Ansprechpartners
Vollständige Adresse der Schule mit Straße, Plz., Ort, Telephon, Fax und E-Mail
Komplette Liste aller angemeldeten Tänze einschließlich der Kennbuchstaben für die Klasse mit Angabe der Anzahl der Kinder pro Tanz
Komplette Liste aller Teilnehmer (Vorname, Familienname, Geburtsdatum) nach Alter aufgelistet, beginnend mit dem Jüngsten.
Zusätzlich benötigen wir folgende Informationen für jeden einzelnen Tanz:
Kennbuchstabe des Regionalwettbewerbs, bei dem der Tanz starten wird
Klasse
Titel des Tanzes
Name der Schule und Stadt
Name des Choreographen
Name des Komponisten der Musik
Liste aller in diesem Tanz Mitwirkenden einschließlich deren Geburtsdaten
Die kompletten Startgebühren überweisen Sie bitte an
Ballettförderkreis
München e.V. , Hypovereinsbank, Blz. 700 202 70
Kontonr.: 359 000 39, Verwendungszweck: Startgebühren Deutscher Ballettwettbewerb
und Name der Schule
IBAN: DE86 7002 0270 0035 9000 39. SWIFT (BIC): HYVEDEMMXXX
Für Tänze, die sich über die Regionalwettbewerbe für den deutschen Ballettwettbewerb qualifiziert haben, muß bis spätestens einer Woche nach Bekanntgabe der Qualifikation von seiten der Schule bestätigt werden, daß dieser Tanz auch beim deutschen Ballettwettbewerb starten wird. Zu diesem Zeitpunkt ist dann auch die erneute Startgebühr fällig.